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Bern - Die Gewerkschaft Unia fordert für die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie) eine Lohnerhöhung von 2 bis 3 Prozent. Dies haben die 150 Delegierten der Branchenkonferenz der Unia am Mittwoch in Bern beschlossen.
Die Arbeitnehmenden der MEM-Industrie verlangten damit ihren Anteil am Aufschwung, heisst es in einem Communiqué. Die Mindestlöhne für gelernte Arbeitnehmende sollten überall auf mindestens 4500 Franken, für ungelernte auf 4000 Franken angehoben werden. Und die Frauenlöhne müssten endlich angeglichen werden, hiess es.
In einer Resolution forderten die Gewerkschafter den Arbeitgeberverband Swissmem zudem auf, einen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für Temporärfirmen zu unterstützen. Denn der gültige GAV werde durch immer häufiger werdende prekäre Anstellungsverhältnisse unterlaufen.
Die GAV-Bestimmungen sowie die orts- und branchenüblichen Löhne inklusive Krankentaggeld und Ferienanspruch müssten auch für das Temporärpersonal eingehalten werden. Die Unia-Branchenkonferenz forderte, dass Temporärangestellte nach spätestens sechs Monaten in eine Festanstellung überführt werden.

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SDA-ATS