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Filiale der UniCredit in Milano: Italiens grösste Bank hat sich mit den Gewerkschaften auf den Abbau von 3900 Jobs im Land geeinigt. (Archiv)

KEYSTONE/AP/LUCA BRUNO

(sda-ats)

Italiens grösste Bank UniCredit hat sich mit den Gewerkschaften auf den Abbau von 3900 Jobs im Land geeinigt. Eine entsprechende Vereinbarung sei erreicht worden, teilte UniCredit mit.

Damit seien die Verhandlungen in den Ländern Italien, Deutschland und Österreich abgeschlossen, teilte die Bank am Samstag weiter mit. Im Dezember hatte CEO Jean Pierre Mustier den Abbau von insgesamt 14'000 Jobs bis 2019 angekündigt.

UniCredit erwartet für 2016 einen Verlust von fast zwölf Milliarden Euro. Schuld seien negative Einmaleffekte, teilte die Mutter der Münchner HypoVereinsbank (HVB) kürzlich mit. Ohne diese hätten unter dem Strich schwarze Zahlen gestanden. Weitere Details will der italienische Branchenprimus am 9. Februar veröffentlichen.

In der kommenden Woche beginnt die Bank eine Kapitalerhöhung über 13 Milliarden Euro. Die neuen Aktien sollen zum Preis von je 8,09 Euro ausgegeben werden. Das Geldhaus bietet 13 neue Papiere für je fünf alte an. Die Kapitalerhöhung ist die grösste in der Wirtschaftsgeschichte Italiens. Mit dem frischen Geld sollen die Löcher in der UniCredit-Bilanz gestopft und der Abbau fauler Kredite finanziert werden.

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SDA-ATS