Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und SPD-Chef Martin Schulz haben sich in der strittigen Frage des Familiennachzugs geeinigt. (Arichivbild)

KEYSTONE/EPA/CLEMENS BILAN

(sda-ats)

Die deutschen Regierungsparteien Union und SPD haben sich auf eine Neuregelung des Familiennachzugs für Flüchtlinge verständigt. Für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus läuft die Aussetzung des Nachzugs am 31. Juli aus.

Dann soll es ein monatliches Kontingent für den Nachzug von Familienmitgliedern von bis zu 1000 Menschen geben. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden. Das Thema Familiennachzug ist einer der zentralen Knackpunkte in den Koalitionsgesprächen von Union und SPD.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS