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Teheran - Bei einem Bombenanschlag in der iranischen Hauptstadt Teheran ist ein Universitätsprofessor getötet worden. Der Staatssender Irib sprach von einem Terrorakt und machte anti-revolutionäre Kräfte und indirekt den Westen verantwortlich.
Der amtlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge könnten noch weitere Menschen bei dem Anschlag getötet worden sein. Massud Ali-Mohammadi sei Atomwissenschaftler gewesen, sagte Chefankläger Abbas Dschafari Dolatabadi der halbamtlichen Nachrichtenagentur Fars zufolge.
Die Atompolitik des Landes wird im Westen mit Argwohn betrachtet. Vorwürfe, das Land strebe nach Atomwaffen, wurden von der Regierung in Teheran stets zurückgewiesen.
Der Iran erlebt derzeit eine der schwersten innenpolitischen Unruhen seit der Revolution 1979. Ursache sind gewaltsame Proteste der Opposition, die von Fälschungen bei der Präsidentenwahl im Juni spricht.

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SDA-ATS