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Nach der umstrittenen Präsidentenwahl im vergangenen Jahr ist es in der Elfenbeinküste nach Einschätzung der UNO zu zahlreichen Menschenrechtsverstössen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gekommen.

Drei Experten des UNO-Menschenrechtsrats erklärten nach Ermittlungen vor Ort am Donnerstag, sowohl Soldaten des früheren Präsidenten Laurent Gbagbo, als auch Anhänger seines Nachfolgers Alassane Ouattara hätten sich schuldig gemacht.

Mindestens 3000 Menschen seien während des Konflikts getötet worden, erklärten die UNO-Ermittler. Tausende leben demnach noch immer in Flüchtlingslagern und die Menschenrechtsverstösse halten an. Die UNO-Ermittler zeigten sich jedoch zuversichtlich, dass die Regierung die Täter zur Rechenschaft ziehen wird.

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SDA-ATS