Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bewaffnete Konflikte stossen immer mehr Menschen in Not und Elend. Deshalb benötigen Hilfsorganisationen nach UNO-Schätzungen im kommenden Jahr die Rekordsumme von 16,4 Milliarden Dollar.

Mindestens 57,5 Millionen Menschen seien auf Nothilfe angewiesen, erklärte die Stellvertretende UNO-Generalsekretärin Valerie Amos in Genf bei der Vorstellung des UNO-Hilfsappells für 2015.

Das sind rund sieben Millionen Menschen mehr, als die UNO noch für 2014 erwartet hatten. Die meisten Mittel werden für Syrien, den Irak, Südsudan sowie die Zentralafrikanische Republik benötigt.

Umfangreiche Hilfe müsse auch in Afghanistan, im Kongo, in den Palästinensergebieten sowie in der Ukraine geleistet werden, erklärte Amos. Sie leitet das UNO-Büro für Nothilfekoordinierung (OCHA). "Die Not hat ein noch nie dagewesenes Ausmass erreicht", sagte António Guterres, der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.









The citizens' meeting

The citizens' meeting

1968 in der Schweiz

SDA-ATS