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Die Vereinten Nationen haben am Montagabend im UNO-Hauptquartier in New York den ersten internationalen Jazztag gefeiert. Die Weltorganisation hatte den 30. April zum Jazztag ausgerufen, um damit eine völkerverbindende Wirkung des Musikstils zu würdigen.

Programmiert war ein Konzert mit Tony Bennett, Chaka Khan, Angélique Kidjo, Romero Lubambo, Dee Dee Bridgewater, Wynton Marsalis und Herbie Hancock. Moderiert wurde der Abend von den Schauspielern Morgan Freeman, Robert De Niro und Michael Douglas sowie vom Musiker Quincy Jones.

Jazz sei zwar in Amerika entstanden, habe aber seine Wurzeln in Afrika und dabei viele Einflüsse aus Europa übernommen, begründeten die UNO ihre Entscheidung für den neuen Welttag. Aber auch in Asien und Australien habe er Hunderte Millionen Fans, deshalb sei Jazz eine wahre Weltmusik mit völkerverbindenden Wirkung.

"Jazz reisst Barrieren ein und schafft die Möglichkeit für gegenseitige Verständigung und Toleranz", hiess es. "Er ist ein Symbol für die freie Entfaltung."

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

SDA-ATS