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Beim Absturz eines UNO-Flugzeugs sind in der Demokratischen Republik Kongo alle 32 Insassen ums Leben gekommen. Das teilten die Vereinten Nationen am Montag in New York mit.

Das Flugzeug war bei heftigem Regen beim Anflug auf den Flughafen der Hauptstadt Kinshasa auf die Landebahn gestürzt und in mehrere Teile zerbrochen.

Das Flugzeug der UNO-Mission in der Demokratischen Republik Kongo (MONUSCO) vom Typ Fokker 100 kam aus Goma mit Zwischenstopp in Kisangani. Es befanden sich 29 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord.

Flugzeugunglücke kommen im Kongo häufig vor, da die Maschinen der kongolesischen Fluglinien meist veraltet, schlecht gewartet und überladen sind. Zudem gibt es kaum staatliche Kontrollen, auch die Wetterbedingungen in der Region sind oft schwierig.

Es ist jedoch das erste Mal, dass eine Maschine der MONUSCO abstürzte. Die UNO-Mission verfügt über ein dutzend Maschinen in dem Land, in dem sich eine der weltweit grössten UNO-Friedenseinsätze befindet.

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SDA-ATS