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New York - UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat das am Sonntag in Kraft tretende Streubombenverbot begrüsst und als "wichtigen Fortschritt" bezeichnet. Er sei "erfreut", dass die internationale Konvention zum Verbot der "abscheulichen Waffen" ab Sonntag gelte.
Die Konvention sei ein "Fortschritt für die globale Abrüstung" und werde dabei helfen, Unsicherheit und Leiden vor allem unter Zivilisten einzudämmen, hiess es in der Erklärung des UNO-Generalsekretärs, die am Freitagabend (Ortszeit) in New York veröffentlicht wurde.
Streubomben gelten als besonders heimtückische Waffen, da eine solche Bombe hunderte kleinerer Bomben freisetzt. Die Opfer sind zu 98 Prozent Zivilisten, gut ein Viertel davon Kinder. Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus mit Raketenwerfern abgefeuert werden.
Die Osloer Übereinkunft zum Streubombenverbot ist bisher von insgesamt 107 Länder unterzeichnet worden, darunter die Schweiz. Als grosse Streumunitions-Hersteller gelten die USA, Russland und China. Sie unterzeichneten die Konvention bislang nicht.
Als "entscheidend" bei der Anwendung der Konvention bezeichnete Ban die Zusammenarbeit der Staaten. Besonders wichtig sei auch die Betreuung der Opfer, erklärte der UNO-Generalsekretär.

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SDA-ATS