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In seltener Einigkeit hat der UNO-Sicherheitsrat die Menschenrechtsverletzungen in Syrien als "inakzeptabel" verurteilt. In einer unverbindlichen Erklärung forderte er die Konflikt-Parteien auf, die eskalierende Gewalt zu beenden.

Für Kriegsverbrechen durch die syrische Armee und die bewaffneten Gruppen werde es keine Straflosigkeit geben. Ausserdem müsse den Hilfsorganisationen sofort uneingeschränkter Zugang zu der leidenden Bevölkerung gewährt werden.

22 Millionen Menschen befänden sich auf der Flucht im eigenen Land, 1,3 Millionen seien in benachbarte Länder geflohen, sagten die Leiterin des UNO-Büros zur Koordinierung von Nothilfe (OCHA), Valerie Amos und des UNO-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR), António Guterres, vor dem Sicherheitsrat.

Amos forderte die Mitgliedsstaaten auf, "alle notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um den brutalen Konflikt zu beenden". Die Lage in Syrien sei eine "humanitäre Katastrophe". Die Zivilisten bezahlten dabei den Preis für das Versagen, den Krieg zu beenden.

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SDA-ATS