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Unteroffizier nimmt sich in Bière das Leben

Ein Offiziersanwärter der Armee hat sich am Freitagmorgen auf dem Waffenplatz in Bière im Waadtland offenbar mit einer Waffe das Leben genommen. Die Hintergründe des Todesfalls sind noch nicht bekannt. Eine Untersuchung ist im Gange.

Der schwer verletzt aufgefundene Mann wurde mit einem Helikopter der Rettungsflugwacht Rega ins Lausanner Universitätsspital gebracht. Dort sei der Tod festgestellt worden, sagte eine Sprecherin des Heeres auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Sie bestätigte einen Bericht der Westschweizer Tageszeitung "Le Matin" vom Samstag.

Die Militärjustiz habe eine Untersuchung eröffnet, welche die Umstände und Hintergründe des Todesfalls klären soll. Die Untersuchung soll unter anderem auch zeigen, woher der Offiziersanwärter die Munition hatte. Die Umstände deuten laut der Sprecherin darauf hin, dass sich der Mann das Leben nahm.

Der Mann sei im Juli 2010 in die Rekrutenschule eingetreten, habe die Unteroffiziersschule absolviert und sei am Abverdienen gewesen, sagte die Sprecherin weiter. Zur Person des Toten wollte sie keine Angaben machen.

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