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Die ersten Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo wurden 2011 ins All geschossen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/KARL-JOSEF HILDENBRAND

(sda-ats)

Beim EU-Satellitenprogramm Galileo gibt es weiter technische Probleme bei Atomuhren. Nach Prüfungen der europäischen Raumfahrtbehörde ESA sind die Ursachen nun aber offenbar bekannt.

Jetzt würden Gegenmassnahmen getroffen, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel. Genauere Angaben machte sie keine. Auswirkungen auf die Leistung des Systems, das zum Beispiel Daten für Auto-Navigationsgeräte liefert, gebe es nicht.

Jeder der 18 Galileo-Satelliten im All ist nach Angaben der EU-Kommission sicherheitshalber mit vier Atomuhren ausgestattet. Sie sollen dafür sorgen, dass es bei Problemen an einzelnen Geräten nicht zu Ausfällen kommt.

Womöglich führen die Schwierigkeiten aber zu Verzögerungen bei weiteren Satellitenstarts. Laut EU-Kommission sollen erst im Dezember vier zusätzliche Galileo-Satelliten ins All gebracht werden und vier weitere Mitte 2018. Ursprünglich war der Start für August geplant. Die ESA hatte nach Bekanntwerden der Probleme im Januar gesagt, dass darüber nachgedacht werde, den Start zu verschieben.

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SDA-ATS