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Eine Arbeiterregion in Crosby in Texas zwischen zwei schwer versuchten Industriearealen. Die Region wurde von Sturm "Harvey" stark in Mitleidenschaft gezogen.

KEYSTONE/AP ap/JASON DEAREN

(sda-ats)

Der Wirbelsturm "Harvey" hat der US-Umweltbehörde EPA zufolge in Texas 13 schwer verseuchte ehemalige Industrieanlagen in Mitleidenschaft gezogen. Dies hätten Luftaufnahmen ergeben, teilte die Behörde am Samstag mit.

Bislang hätten nur zwei der sogenannten "Superfund sites" vor Ort inspiziert werden können, die anderen seien wegen des Hochwassers noch unzugänglich. Eine Notwendigkeit für Notfallmassnahmen bestehe bislang nicht, allerdings sei der ganze Umfang der Folgen für die Umwelt noch nicht abzusehen.

"Harvey" hatte schwere Überschwemmungen ausgelöst und damit die Sorge vor einer Umweltkatastrophe durch verseuchtes Wasser geweckt.

Das 1980 aufgelegte Superfund-Programm sieht Aufräumarbeiten an mehr als 1300 schwer verseuchten Anlagen in den USA vor. Kritiker werfen den Behörden vor, viel zu langsam voranzukommen. Die Regierung von Präsident Donald Trump will die Gelder für das Programm um 30 Prozent kürzen.

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SDA-ATS