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Den Flugzeugunfall im mexikanischen Bundesstaat Durango Ende Juli überlebten alle 103 Menschen an Bord. Dutzende Passagiere wurden verletzt, einige schwer.

KEYSTONE/AP Red Cross Durango

(sda-ats)

Eine Woche nach einem Flugzeugunglück in Mexiko haben elf US-Bürger, die an Bord der Maschine waren, Klagen gegen die Fluggesellschaft Aeroméxico eingereicht. Bei den Klägern handelt es sich laut der Anwaltskanzlei um drei Familien und einen Mann aus Chicago.

"Ein Flugzeug fällt wegen Regens nicht einfach so vom Himmel", erklärte Anwalt Thomas Demetrio am Dienstag. In der Klage wird infrage gestellt, ob allein das Wetter Ursache des Flugzeugunglücks im mexikanischen Bundesstaat Durango war.

Alle 103 Menschen an Bord hatten überlebt, Dutzende wurden aber verletzt, einige sogar schwer. Ersten Annahmen zufolge war die Maschine von einer Windböe erfasst worden, als sich das Flugzeug während eines Sturms im Startvorgang befand.

Die Passagiere hätten das Recht zu wissen, wie es zu dem Unfall kam, sagte der Anwalt. Ein weiterer US-Bürger hatte bereits in der vergangenen Woche eine Klage gegen die mexikanische Fluggesellschaft eingereicht. Insgesamt waren 65 US-Bürger an Bord der Embraer EJ-190. Aufschluss darüber, was mit Flug AM2431 passierte, soll die Auswertung der zwei Flugschreiber der Maschine geben.

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