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Washington - Das US-Justizministerium hat grünes Licht für den Zusammenschluss der beiden Fluglinien United und Continental Airlines zur grössten Airline der Welt gegeben. Auch die EU-Kommission hatte kürzlich keine Einwände erhoben.
Man habe entsprechende Untersuchungen eingestellt, nachdem sich die neue Mega-Gesellschaft mit dem Konkurrenten Southwest über Lande- und Startrechte geeinigt habe, teilte das Ministerium mit. Damit stehe dem Zusammenschluss praktisch nichts mehr im Wege, meinten Airline-Experten.
Nach Ansicht der europäischen Wettbewerbshüter verdrängt die Fusion keine Konkurrenten. Die Prüfung habe ergeben, dass sich United und Continental auf den Strecken zwischen Europa und den USA ergänzten.
Der Anfang Mai angekündigte Zusammenschluss schafft einen Giganten, der im Jahr mehr als 144 Millionen Passagiere zu 370 Zielen in 59 Ländern bringt. Bis Ende des Jahres soll das Geschäft unter Dach und Fach sein, heisst es.
United und Continental werden unter dem Dach der United Continental Holdings zusammenrücken und bilden dann die grösste Airline der Welt nach Zahl der Passagiere. Diesen Titel hat bislang Delta Air Lines inne.

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SDA-ATS