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Schwerer Vorwurf des US-Bundesstaats Minnesota: Beim US-Mischkonzern 3M - bekannt für Scotch-Klebeband und Post-it-Sticker - sollen jahrzehntelang Chemikalien in den Fluss Mississippi gekippt worden sein. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Star Tribune/MARLIN LEVISON

(sda-ats)

Der US-Mischkonzern 3M hat sich im Rechtsstreit mit dem Bundesstaat Minnesota wegen Vorwürfen jahrzehntelanger Umweltverschmutzung auf einen Vergleich geeinigt. Das für Scotch-Klebeband und Post-it-Sticker bekannte Unternehmen zahlt demnach 850 Millionen Dollar.

Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, fliesst die im Rahmen eines Kompromisses vereinbarte Summe in einen Investitionsfonds des Bundesstaates für "Wasserqualität und Nachhaltigkeit".

Die Staatsanwaltschaft hatte 3M vorgeworfen, Minnesotas Umwelt mindestens 50 Jahre lang durch Fluorchemikalien verpestet zu haben. Diese sollen bei der Herstellung von Scotchgard-Imprägnierspray und anderen Produkten in den Boden gesickert und in den Mississippi gekippt worden sein.

Minnesota hatte 2010 auf fünf Milliarden Dollar geklagt. 3M legt den Rechtsstreit mit der Millionenzahlung bei, weist die Vorwürfe der Umweltverschmutzung aber zurück.

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SDA-ATS