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US-Krankenschwestern streiken gegen zu wenig Ebola-Schutz

Dieser Inhalt wurde am 13. November 2014 - 07:33 publiziert
(Keystone-SDA)

Pflegepersonal in 15 US-Staaten hat wegen mangelnden Schutz gegen Ebola gestreikt. Nach Angaben der National Nurse Union vom Mittwoch beteiligten sich rund 100'000 Personen an der Aktion. Auch vor dem Weissen Haus habe eine Gruppe Krankenschwestern protestiert.

In den vergangenen Wochen waren zwei Schwestern nach der Behandlung von Ebola-Patienten in Texas erkrankt, sind unterdessen aber genesen. Die Schwestern fordern vor allem bessere Schutzkleidung und bessere Gesichtsmasken bei der Behandlung von Ebola-Patienten.

"Wir brauchen eine viel effektivere Ausrüstung für Ebola und für andere Epidemien, die es sicher geben wird", sagte Gewerkschaftssprecher Charles Idelson der Nachrichtenagentur dpa.

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