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Muschel-Fischer in der Nähe von Eastpoint vor der US-Küste Floridas. (Archivbild)

KEYSTONE/FR171224 AP/MARK WALLHEISER

(sda-ats)

Vor der Küste des US-Bundesstaates Florida soll nach dem Willen der Regierung in Washington doch kein Öl und Gas gefördert werden. Der Tourismus sei in Floridas Küstengebieten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, erklärte Innenminister Ryan Zinke.

In dem Gebiet solle es deswegen keine neuen Öl- und Gasplattformen geben, sagte Zinke am Dienstag nach einem Gespräch mit Gouverneur Rick Scott.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump wollte ursprünglich fast die gesamte Küste der USA für die Energieförderung freigeben. Dies stiess auf Kritik in betroffenen Bundesstaaten, von Umweltschützern und in der Tourismusbranche.

Floridas Gouverneur Scott hatte bereits seinen energischen Widerstand angekündigt. Die jetzige Entscheidung dürfte den Weg für andere Bundesstaaten ebnen, die ebenfalls gegen die Pläne sind.

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