Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die britische Bank Barclays kann einen weiteren Erfolg bei der gerichtlichen Aufarbeitung der Manipulation des Zinssatzes Libor verbuchen. Eine US-Richterin verwarf am Montag die Klage von Aktionären, die nach eigenen Angaben durch die Aktivitäten der Bank Geld verloren hatten.

Die Kläger hätten ihren Fall nicht ausreichend begründen können, erklärte Bezirksrichterin Shira Scheindlin. Die Aktionäre hatten sich in um den Status einer Sammelklage bemüht.

Barclays hatte sich als erste Bank wegen der Libor-Manipulationen mit den Behörden auf einen Vergleich über 453 Millionen Dollar geeinigt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS