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Die US-Steuerbehörde IRS erhöht den Druck auf Schweizer Banken weiter. Nach der UBS und der Credit Suisse ist nun auch die Bank Julius Bär von einem Amtshilfegesuch betroffen.

Das Amtshilfegesuch ist bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (EStV) eingegangen. Es verlangt, dass Bankkunden im Zeitraum von 2002 bis 2012 dem Finanzinstitut bis Anfang Juni erlauben, dass die EStV die Daten direkt an die IRS schickt.

"Wir haben die Informationsherausgabeverfügung der EStV erhalten", bestätigte Bank-Sprecherin Sabine Jaenecke auf Anfrage der sda eine Meldung der "Neuen Zürcher Zeitung" vom Dienstag. Die Bank sei derzeit daran, die Anordnung zu bearbeiten.

Über die Anzahl der betroffenen Bankkunden konnte Jaenecke keine Angaben machen. Das Gesuch basiert auf dem geltenden Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und den USA. Die beiden Länder verhandeln derzeit über eine Lösung im Streit um unversteuerte Vermögen von US-Steuerpflichtigen.

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SDA-ATS