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US-Vizepräsident Biden fordert von Moskau Zurückhaltung

Nach den jüngsten Berichten über Truppenbewegungen in der Ukraine hat US-Vizepräsident Joe Biden Russland zur Zurückhaltung in dem Konflikt aufgefordert. Es sei "entscheidend", dass sich Moskau an die Anfang September in Minsk beschlossene Waffenstillstandsvereinbarung halte,

Dies erklärte das Weisse Haus am Montag (Ortszeit). Demnach telefonierte Biden mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. Er habe dabei betont, dass Russland mit Folgen rechnen müsse, sollte es die Minsker Vereinbarungen verletzen, erklärte das Weisse Haus.

Die Regierung in Kiew hatte am vergangenen Freitag erklärt, ein Konvoi aus dutzenden Panzern, Geschützen und Truppentransportern sei von Russland aus in die abtrünnigen Gebiete im Osten der Ukraine eingedrungen.

Eine unabhängige Bestätigung dafür gab es aber nicht. Auch am Montag war wieder Verstärkung in die Konfliktgebiete unterwegs. Moskau weist jedoch zurück, in die Kämpfe im Nachbarland verwickelt zu sein.

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