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In Mexiko sind am Dienstag zwei US-Zollbeamte von bislang unbekannten Angreifern angeschossen worden. Einer der beiden Beamten erlag später seinen Verletzungen, wie die US-Behörden mitteilten. Der zweite Beamte schwebe in Lebensgefahr.

Die beiden waren in Mexico City stationiert und zum Tatzeitpunkt mit dem Auto dienstlich zwischen der mexikanischen Hauptstadt und Monterrey unterwegs. Die US-Behörden arbeiteten mit den mexikanischen Behörden zusammen an der Aufklärung des Falls, hiess es.

Die US-Ministerin für innere Sicherheit, Janet Napolitano, zeigte sich "tief betrübt" über die Nachricht. Jeder gewaltsame Akt gegen Zollbeamte sei ein "Akt der Gewalt gegen alle, die unserem Land dienen und und ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren", erklärte sie. Die USA würden Mexiko weiterhin im Kampf gegen die Gewalt unterstützen.

Der Angriff ereignete sich nach Tagen eskalierender Drogengewalt in der Grenzregion zwischen den USA und Mexiko. Bei mehreren Schiessereien und Angriffen auf Busse, Autos und Gebäude waren allein in den vergangenen Tagen dutzende Menschen getötet worden.

Rivalisierende Drogenkartelle liefern sich dort eine blutige Auseinandersetzung um die Schmuggelrouten in die USA. Seit Ende 2006 kamen im mexikanischen Drogenkrieg mehr als 34'600 Menschen ums Leben.

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SDA-ATS