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Davis Cup - Die USA schickt sich an, nach der Schweiz auch Frankreich auszuschalten. Nach dem Dreisatz-Sieg der Bryan-Zwillinge führen die Amerikaner auswärts 2:1.
Die Bryans sind im Davis Cup eine Bank. Ihre gemeinsame Bilanz im Wettbewerb um die "hässlichste Salatschüssel der Welt" beträgt nach dem klaren Erfolg im Monte Carlo Country Club nun 19:2, auswärts haben sie sogar alle zehn Partien gewonnen.
Vorentscheidenden Charakter dürfte damit der Vergleich der Nummern 1 zwischen Jo-Wilfried Tsonga und John Isner erhalten. In einem allfälligen fünften Match wäre Gilles Simon zumindest von der Erfahrung her gegen Jungtalent Ryan Harrison leicht im Vorteil.
Das Doppel hat oft wegweisenden Charakter, nicht gelten dürfte dies allerdings zwischen Spanien und Österreich. Oliver Marach/Alexander Peya verkürzten mit einem Viersatz-Sieg gegen Marcel Granollers/Marc Lopez, die Österreicher sind aber von einer Sensation noch weit entfernt. David Ferrer (gegen Jürgen Melzer) und Nicolas Almagro (Andreas Haider-Maurer) sind klar favorisiert.
Auf Halbfinalkurs befinden sich auch Tschechien und Argentinien. Tomas Berdych/Radek Stepanek waren gegen die Serben Ilja Bozoljac/Nenad Zimonjic klar überlegen und brachten so die Gastgeber 2:1 in Führung. David Nalbandian/Eduardo Schwank mussten schliesslich enorm harte Gegenwehr brechen, ehe sie die Kroaten Marin Cilic/Ivo Karlovic mit 8:6 im Entscheidungssatz niederrangen und ebenfalls für das 2:1 sorgten.

SDA-ATS