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Aus Angst vor dem Darmkeim EHEC haben die USA verstärkte Kontrollen für Gemüse aus Deutschland und Spanien angeordnet. Die Nahrungsmittelaufsichtsbehörde FDA verhängte nach eigenen Angaben am Freitag Importkontrollen für alle Lieferungen von Gurken, Tomaten und Salaten aus den beiden Ländern.

"Jedem Produkt, das sich als verseucht herausstellt, wird die Einfuhr verweigert", erklärte der zuständige FDA-Vertreter David Elder. Elder verwies allerdings zugleich darauf, dass ohnehin nur 0,2 Prozent der US-Obst- und Gemüseimporte aus Deutschland beziehungsweise Spanien kommen. "Die Versorgung der USA mit Nahrungsmitteln ist nicht in Gefahr."

Das US-Seuchenkontrollzentrum CDC teilte derweil mit, dass sich womöglich sechs US-Bürger mit dem Darmkeim infiziert haben. Bei den Verdachtsfällen handele es sich um vier Menschen, die kürzlich von Reisen nach Deutschland zurückgekommen seien, sowie um zwei in Deutschland stationierte US-Soldaten.

Bisher gebe es noch keine bestätigten EHEC-Fälle unter US-Soldaten in Deutschland, betonte CDC-Sprecher Chris Braden. Bei zwei an Durchfall erkrankten Soldaten werde aber untersucht, ob es sich um EHEC-Fälle handele.

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SDA-ATS