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Washington - Die Zerstörung von Mohnfeldern gehört nicht mehr zu den Prioritäten des Anti-Drogen-Kampfs der USA in Afghanistan. Sein Land konzentriere sich mehr und mehr auf die Bekämpfung des Handels mit Drogen, sagte der Drogenbeauftragte im US-Aussenministerium.
Zudem gehe es verstärkt darum, den Afghanen mit dem Anbau von Lebensmitteln Alternativen zu ermöglichen, sagte David Johnson in Washington. Die Erfolge der vor einem Jahr eingeleiteten Neuorientierung der US-Drogenpolitik in Afghanistan würden sich "mit der Zeit" zeigen.
Nach Angaben des US-Aussenministeriums stammen mehr als 90 Prozent des Opiums, das weltweit für die Produktion von Heroin eingesetzt wird, aus Afghanistan. Es wird über Zentralasien nach Russland und weiter nach Europa geschmuggelt.

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SDA-ATS