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Bern - Die Berner Bankengruppe Valiant hat ihren Gewinn im Krisenjahr 2009 knapp halten können. Unter dem Strich verdiente sie 148,5 (Vorjahr: 148,6) Mio. Franken.
Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft nahm um 9,5 Prozent auf 340,5 Mio. Fr. zu. Im Handelsgeschäft stieg der Erfolg ebenfalls um 9,5 Prozent auf 13,8 Mio. Franken. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft sank dagegen um 4,2 Prozent auf 66,0 Mio. Franken.
Der Bankengruppe wurden Neugelder in Höhe von 1,1 Mrd. Fr. anvertraut, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Bilanzsumme stieg um 17,2 Prozent auf 22,9 Mrd. Franken.
Die Valiant-Gruppe war im vergangenen Jahr auf Expansionskurs: So fusionierte sie mit vier Regionalbanken, darunter die Spar + Leihkasse Steffisburg und die Bank Jura Laufen. Der Zusammenschluss mit der Bank Jura Laufen diente der Gründung einer Bank für die Westschweiz: die Banque Romande Valiant.
Der Verwaltungsrat schlägt die Ausschüttung einer um 0.10 Fr. auf 3.20 Fr. je Aktie erhöhten Dividende vor. Für 2010 erwartet die Bank ein Ergebnis im Rahmen von 2009.
Keine Angaben machte die Valiant-Gruppe in ihrer Medienmitteilung zur Neubesetzung des Chefpostens. Kurt Streit hatte sich im Mai vom Amt des Konzernchefs auf das Verwaltungsratspräsidium zurückgezogen. Die operative Führung wurde der vierköpfigen Geschäftsleitung übertragen.

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SDA-ATS