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Laurien van der Graaff schied beim Weltcup-Sprint in Otepää in den Halbfinals aus. Der 11. Rang zeigte gleichwohl, dass die Form für Lahti stimmt.

Van der Graaff ging in der Vorschlussrunde die Luft aus. Der Skating-Parcours im kräfteraubenden Sulzschnee mit zwei giftigen Anstiegen entsprach nicht unbedingt ihren Fähigkeiten, obschon in der Qualifikation im Feld mit sämtlichen Top-Läuferinnen die neuntbeste Zeit resultiert hatte. Im Viertelfinal verhinderte die Schweizerin ein frühes Out noch mit einem starken Finish. In der Abfahrt zum Ziel schloss sie zur Spitze auf und rang auf der Zielgeraden im Kampf um den 2. Rang die Amerikanerin Ida Sargent nieder. Nathalie von Siebenthal stiess eher überraschend in die Viertelfinals vor, während Nadine Fähndrich unerwartet in der Qualifikation hängen blieb.

Die WM-Hauptprobe fünf Tage vor der Medaillenvergabe in Lahti gewann die Schwedin Stina Nilsson vor den Norwegerinnen Maiken Caspersen Falla und Heidi Weng. In Lahti wird wohl auch Marit Björgen ein Wort im Kampf ums Podest mitreden. Die Norwegerin kam in Otepää in ihrem Viertelfinal unverschuldet zu Fall.

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SDA-ATS