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In der Schweiz werden immer noch mehr Velos als Autos verkauft. Im vergangenen Jahr gingen 348'600 neue Velos über den Ladentisch, gegenüber rund 328'100 Neuwagen. Der Veloabsatz lag nur leicht hinter dem Vorjahreswert (-0,9 Prozent), wie der Anbieterverband Velosuisse am Mittwoch mitteilte.

Im vergangenen Jahr wurden mehr Elektrovelos und Mountainbikes und weniger Citybikes und Rennvelos verkauft. Die E-Bikes legten um fast 7 Prozent auf 52'900 Stück zu. Inzwischen gehört laut Mitteilung mehr als jedes vierte E-Bike zur Kategorie bis 45 km/h.

Seit ihrer Lancierung vor 25 Jahren immer noch auf der Erfolgsspur fahren die Mountainbikes. Mit einem Plus von 2,7 Prozent auf 128'000 Neuverkäufe stellen sie stückzahlmässig das grösste Velosegment dar.

Einen Rückgang der Neuverkäufe von fast 6 Prozent gab es bei den Citybikes. Mengenmässig liegen sie in der Velotypen-Rangliste hinter den Mountainbikes mit 95'800 Fahrzeugen zwar immer noch unangefochten den zweiten Platz, sie verlieren aber Marktanteile an die E-Bikes.

Die Schweizer Veloanbieter hätten auf den Euro-Preisdruck reagiert und im Laufe der letzten zwei Jahre die Preise so angepasst, dass sich ein Velokauf im Ausland nicht mehr lohne, stellt Velosuisse fest. Die Velobranche mit ihren rund 6500 Arbeitsplätzen hat laut Velosuisse einen geschätzten Gesamtumsatz von 800 Millionen Franken.

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SDA-ATS