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Die Befürworter von Rundstreckenrennen lassen nicht locker. Am Montag haben sie der Bundeskanzlei eine von 71'400 Personen unterzeichnete Petition übergeben, die eine Aufhebung des Verbots von Rundstrecken verlangt.

Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen sind in der Schweiz seit über 50 Jahren nicht mehr erlaubt. Das Verbot war eine Folge eines Unfalls im französischen Le Mans, wo 1955 über 80 Menschen ums Leben kamen. Der letzte Schweizer Grand Prix fand 1954 in Bern statt.

Der Ständerat hatte im Juni 2010 eine nationalrätliche Vorlage für die Wiederzulassung von Rundstrecken durch Nichteintreten beerdigt. Zu Beginn dieses Jahres startete die Verkehrskommission des Nationalrats (KVF) einen neuen Versuch: Mit 14 zu 10 Stimmen stimmte die KVF drei parlamentarischen Initiativen aus den Reihen von SVP, FDP und CVP für eine Wiederzulassung zu.

Für die Befürworter von Rundstrecken ist das Verbot heute nicht mehr berechtigt und überholt. Sowohl die Rundkurse als auch die Fahrzeuge seien wesentlich sicherer geworden.

Die am Montag eingereichte Petition war unter der Führung von Nationalrat Walter Wobmann (SVP/SO) von der Föderation der Motorradfahrer der Schweiz und Auto Sport Schweiz lanciert worden.

Hinter dem Begehren stehen neben anderen die Motorradsportler Tom Lüthi, Dominique Aegerter, Adolf Hänni, Jacques Cornu und Luigi Taveri. Seitens des Automobilsports hat das Anliegen die Unterstützung etwa von Nico Müller oder Fabio Leimer.

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SDA-ATS