Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Wettbewerbskommission (WEKO) untersucht, ob Fahrschüler im Oberwallis wegen Preisabsprachen der Fahrlehrer womöglich zuviel für Fahrstunden bezahlt haben.

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat eine Untersuchung gegen den Fahrlehrerverband Oberwallis eröffnet. Dessen Aktivmitglieder werden verdächtigt, Preisabsprachen getroffen zu haben.

Die WEKO erhielt einen Hinweis vom Preisüberwacher, wonach es zwischen dem Ober- und dem Unterwallis grosse Preisunterschiede bei den Fahrstunden und beim Verkehrskundeunterricht gibt. Daraufhin hat die WEKO eine Marktbeobachtung durchgeführt, welche den Verdacht bestätigte, wie Olivier Schaller, Vizedirektor der WEKO, am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Die am 5. März eröffnete Untersuchung richtet sich gegen den Fahrlehrerverband Oberwallis (FVO) und dessen 22 Aktivmitglieder. Am Sitz des FVO wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt.

In der Untersuchung wird nun geprüft, ob der Fahrlehrerverband Oberwallis und seine Aktivmitglieder tatsächlich unzulässige Wettbewerbsabreden getroffen haben. Die Untersuchung könnte rund ein Jahr dauern. "Ich bin zuversichtlich, dass die Fahrlehrer voll kooperieren", sagte Schaller.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.









The citizens' meeting

The citizens' meeting

1968 in der Schweiz

SDA-ATS