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Von ihrem geraubten Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro fehlt jede Spur: Realitysternchen Kim Kardashian. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Invision/ANDY KROPA

(sda-ats)

Nach dem Raubüberfall auf die US-Realitydarstellerin Kim Kardashian in Frankreich ist einer der Verdächtigen wieder auf freiem Fuss. Dies verlautete am Dienstag aus Justizkreisen in Paris. Der Anwalt des 54-Jährigen sprach von einem "grossen Sieg".

Nun wolle er erreichen, dass alle Vorwürfe gegen seinen im Januar festgenommenen Mandanten fallengelassen würden, sagte Manuel Abitbol der Nachrichtenagentur AFP. Nach dem Raubüberfall in der französischen Hauptstadt im Oktober 2016 waren Ermittlungen gegen insgesamt zehn Verdächtige eingeleitet worden, sieben von ihnen befinden sich noch in Gewahrsam.

Der Überfall auf Kardashian in der Nacht zum 3. Oktober hatte weltweit Schlagzeilen gemacht. Als Polizisten verkleidete Räuber hatten die heute 36-Jährige am Rande der Pariser Fashion Week in einer Luxusresidenz ausgeraubt. Sie fesselten und knebelten Kardashian und sperrten sie im Badezimmer ein. Dann flohen sie mit ihrer Beute: einem vier Millionen Euro teuren Ring und einer Schatulle mit Schmuck im Wert von fünf Millionen Euro.

Durch die Auswertung von in der Luxusresidenz gefundenen DNA-Spuren kamen die Ermittler auf die Spur eines Verdächtigen. Durch Beschattungen, abgehörte Telefonate und die Auswertung von Videoaufnahmen wurden dann weitere Verdächtige ermittelt, darunter auch mutmassliche Hehler und Mittelsmänner.

Von der Beute fehlt bislang jede Spur. Bei Razzien wurden indes grosse Bargeldmengen gefunden. Nach dem Überfall hatten US-Medien spekuliert, der Raub sei womöglich nur vorgetäuscht gewesen, um die Versicherungssumme zu kassieren. Kardashian, die Ehefrau des US-Rappers Kanye West, reichte deswegen in New York eine Diffamierungsklage ein.

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SDA-ATS