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Vereinte Nationen untersuchen Verhalten der UNO-Blauhelme im Sudan

Die UNO untersucht das Verhalten ihrer Blauhelmsoldaten während der jüngsten Kämpfe zwischen nord- und südsudanesischen Streitkräften um die umstrittene Grenzregion Abyei. Demnach sollen die Soldaten bei den kürzlichen Gefechten nicht ausgerückt, sondern in ihren Kasernen geblieben sein.

Mehrere hochrangige UNO-Diplomaten hatten kritisiert, dass die sambischen UNO-Blauhelme ihr Mandat nicht erfüllt hätten. Dazu zählen neben Patrouillen auch der Schutz der Zivilbevölkerung.

Die für die UNO-Friedensmissionen zuständige Abteilung teilte am Samstag mit, dass sie ihren Streitkräfte-Berater, General Babacar Gaye, nach Abyei schicke, "um die Umstände der jüngsten Ereignisse zu untersuchen".

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