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Das Konzept des Publikumsrenners wiederholt sich jedes Jahr: Floristen spiegeln in ihren vergänglichen Kreationen ein Kunstwerk im Aargauer Kunsthaus.

Handout Aargauer Kunsthaus

(sda-ats)

Im Aargauer Kunsthaus spriesst der Frühling in vollen Zügen. Unter dem Titel "Blumen für die Kunst" zeigt das Kunsthaus ab Dienstag auch dieses Jahr 14 vergängliche florale Interpretationen von Kunstwerken.

Floristinnen und Floristen aus der Schweiz liessen sich bei ihren Kreationen von Kunstwerken aus der Sammlung des aargauischen Kunsttempels zu Blumenarrangements inspirieren. Die farbenprächtigen und dufteten Blumen sollen einen sinnlichen Dialog zwischen Kunst und Floristik ermöglichen.

In diesem Jahr sind unter anderem florale Interpretationen von Werken von Cuno Amiet ("Häuserblock in Paris", 1936), Ferdinand Hodler ("Tänzerin", um 1912) und von Ugo Rondinone zu sehen.

Vergänglichkeit des Schönen

Der Publikumsrenner des Aargauer Kunsthauses dauert nur bis Sonntag. Die Vergänglichkeit des Frischen und Schönen lockte im vergangenen Jahr mehr als 16'000 Besuchende ins Kunsthaus.

Vorbild für die blumig-farbige Ausstellung ist ein ähnliches Projekt, das seit mehr als 30 Jahren am Young Fine Arts Museum in San Francisco stattfindet.

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