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Die Delegationen während der Gespräche in der Dominikanischen Republik. Die Gespräche zwischen Regierung und Opposition Venezuelas brachten aber keine Ergebnisse und wurden vertagt.

KEYSTONE/EPA EFE/ORLANDO BARRIA

(sda-ats)

Die Verhandlungen zwischen Venezuelas Regierung und der Opposition sind am Samstag ergebnislos vertagt worden. Beide Seiten erklärten nach der zweiten Verhandlungsrunde in der Dominikanischen Republik, es seien Fortschritte erzielt worden, aber man benötige mehr Zeit.

Die Gespräche, die vom Präsidenten der Dominikanischen Republik, Danilo Medina, geleitet wurden, sollen am 18. Januar fortgesetzt werden. Vertreter von Bolivien, Chile, Mexiko und Nicaragua sitzen ebenfalls mit am Verhandlungstisch.

In Venezuela kämpfen Millionen mit einem Mangel an Lebensmitteln und anderen Gütern. Die Opposition fordert von Präsident Nicolas Maduro, dass er humanitäre Hilfe aus dem Ausland annimmt. Zudem verlangt sie die Freilassung von Hunderten politischen Häftlingen.

Die Regierung ihrerseits drängt die Opposition dazu, sich für die Aufhebung von Sanktionen einzusetzen, die im vergangenen Jahr von US-Präsident Donald Trump verhängt wurden.

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SDA-ATS