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Motorroller verkauften sich vergangenes Jahr weniger gut (Archiv).

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

In der Schweiz sind 2017 weniger Motorroller verkauft worden. Die Fachstelle für Motorrad und Roller begründete dies mit wenig Schönwetterperioden und noch nicht vorhandenen Euro-4-Fahrzeugen.

Im vergangenen Jahr seien 18'545 Roller verkauft worden, 4,5 Prozent weniger als 2016. Elektrisch betriebene Roller fristeten weiter ein "Mauerblümchendasein", teilte die Zweirad-Fachstelle am Montag in einem Communiqué mit. Die 472 Elektro-Roller entsprechen einem Marktanteil von 2,6 Prozent.

Im Gegensatz zu den Rollern verzeichneten die Neuzulassungen bei Motorrädern das zweitbeste Ergebnis der vergangenen 20 Jahre. Mit 26'942 Motorrädern sei der Rekord von 2015 um 377 Stück verpasst worden. Gegenüber 2016 habe der Kauf von Motorrädern um 2,1 Prozent zugenommen.

Am beliebtesten sind Mittelklasse-Maschinen mit einem Hubraum zwischen 500 und 1000 Kubikzentimeter. Ihr Marktanteil legte um 4,9 Prozent auf 50,5 Prozent zu. Diese Motorräder seien besonders bei der jungen Kundschaft und Neueinsteigern beliebt.

Bei der Oberklasse ab 1000 Kubikzentimeter gab es einen Rückgang um 1,5 Prozent. Ihr Anteil beträgt noch 31,9 Prozent. Im Motorradsektor sei die Elektrotechnik noch nicht angekommen, hiess es weiter. Die 73 Neuzulassungen 2017 entsprechen einem Marktanteil von 0,3 Prozent.

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SDA-ATS