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Der Verkauf von Pflanzenschutzmittel ist hierzulande zwischen 2008 und 2016 nicht zurückgegangen. Immer noch werden pro Jahr 2200 Tonnen an Mitteln wie Herbizid und Insektizid versprüht. Seltener zum Einsatz kommt dagegen der umstrittene Unkrautvertilger Glyphosat. (Archivbild)

Keystone/ARNO BALZARINI

(sda-ats)

Der Verkauf von Pflanzenschutzmittel ist hierzulande zwischen 2008 und 2016 nicht zurückgegangen. Immer noch werden pro Jahr 2200 Tonnen an Mitteln wie Herbizid und Insektizid versprüht. Seltener zum Einsatz kommt dagegen der umstrittene Unkrautvertilger Glyphosat.

Dessen vermarktete Menge sank zwischen 2014 und 2016 von 296 auf 204 Tonnen. Damit steht Glyphosat auf der Liste der gefragtesten Wirkstoffe in der Schweiz an dritter Stelle. Diese Zahlen gehen aus einer Statistik hervor, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Dienstag veröffentlicht hat.

Spitzenreiter bei den Pflanzenschutzmitteln ist weiterhin Schwefel, mit einem Absatz von 406 Tonnen - Tendenz steigend. Danach folgen Paraffinöl, Glyphosat und Folpet.

Während bei Herbiziden wie Glyphosat ein Rückgang verzeichnet wurde, werden auf der anderen Seite immer öfter Insektizide verkauft. Grund dafür sei das Auftauchen der Kirschessigfliege vor acht Jahren, schreibt das BLW weiter. Diese kann grosse Schäden an Obstkulturen anrichten. So stieg die verkaufte Menge des biologischen Insektizids Kaolin seit 2008 um das 13-fache auf 85 Tonnen an.

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