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In Wien kommt es bei einem Marsch von Rechtsextremen zu Krawallen mit Verletzten.

KEYSTONE/APA/HANS PUNZ

(sda-ats)

Bei Ausschreitungen in Wien sind 13 Menschen verletzt und sieben Demonstranten festgenommen worden. Zu den heftigen Zusammenstössen kam es, als am Samstag rund 1000 linke Aktivisten einen Marsch von rund 1000 Rechtsextremen stoppen wollten, wie die Polizei mitteilte.

Die fremdenfeindliche sogenannte Identitäre Bewegung ist gegen Zuwanderung und tritt für Patriotismus und Heimatliebe ein. Nach Polizeiangaben setzten die Sicherheitskräfte Pfefferspray ein, als linke Aktivisten die rechten Demonstranten mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen attackierten.

Sieben Aktivisten seien festgenommen worden. Gegen einen Demonstranten sei Anzeige wegen Neonazi-Propaganda erstattet worden. Unter den Verletzten waren auch vier Polizisten.

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SDA-ATS