Bei einem Messerangriff vor dem britischen Innenministerium ist ein Mann verletzt worden. Ein Verdächtiger sei nach dem Angriff festgenommen worden, teilte die Londoner Polizei am Donnerstag mit. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Die Polizei sperrte das Gebiet rund um den Tatort im Herzen der britischen Hauptstadt ab. Nachdem sie zunächst erklärt hatte, das Opfer schwebe in Lebensgefahr, sprach sie später lediglich von einer Verletzung. Der Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Zahl der Messerangriffe in England und Wales war zwischen Juli 2018 und Juli dieses Jahres um acht Prozentpunkte auf mehr als 43.500 gestiegen. Erst am Mittwoch hatte der neue Premierminister Boris Johnson bei einer Online-Fragestunde ein unnachgiebiges Vorgehen gegen die "Plage" der Messergewalt angekündigt.

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