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Tokio/Sydney - Enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA haben die Aktienmärkte in Fernost am Freitag ins Minus gezogen. Die stärksten Verluste verbuchte Tokio. Der Nikkei-Index schloss mit einem Minus von 2 Prozent bei 9179 Punkten. Der breite Topix verlor 1,7 Prozent auf 829 Zähler.
Die Sorgen über die US-Wirtschaft stärkten erneut den Yen zum Dollar und drückten insbesondere die Export-Titel an der Tokioter Börse, unter anderem Canon (-2,2 Prozent).
Die Börsen in Singapur, Südkorea, Taiwan, Hongkong und der chinesische Leitindex verbuchten ebenfalls Verluste.
In Tokio warteten die Anleger gespannt auf das für Montag erwartete Gespräch von Ministerpräsident Naoto Kan mit Zentralbankchef Masaaki Shirakawa. Im Raum standen Spekulationen, die Notenbank könne im Vorfeld des Treffens die Geldpolitik weiter lockern.
Der Dollar näherte sich an den Devisenmärkten in Fernost gegenüber dem Yen seinem tiefsten Stand seit 15 Jahren. Der Greenback wurde mit 85,66 Yen gehandelt nach 85,34 Yen im späten New Yorker Handel. Ein Euro wurde mit 1,2808 Dollar bewertet nach 1,2820 Dollar in den USA.

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SDA-ATS