Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der seit Samstag beim Rütli vermisste Urner ist am Dienstagmorgen tot aus dem Vierwaldstättersee geborgen worden. Der junge Mann dürfte in der Nacht über eine fünf Meter hohe Felswand in den See gestürzt sein.

Kollegen des Vermissten hätten von einem Felsvorsprung beim Rütli aus wenige Meter unter der Wasseroberfläche einen Körper treiben sehen, teilte die Kantonspolizei Uri mit. Die Seepolizei Uri habe den Leichnam darauf mit Hilfe von Polizeitauchern geborgen.

Bei dem Toten handelt es sich um den 24 Jahre alten Urner, der seit der Nacht auf Samstag vermisst wurde. Er hatte sich mit Kollegen auf dem Rütli aufgehalten. Nach Mitternacht trennte er sich von seinen Freunden. Sein letztes Lebenszeichen war ein Telefongespräch mit einem Kollegen um 1.15 Uhr am Samstagmorgen.

Die Polizei geht davon aus, dass der Mann 500 Meter südlich der Schiffsstation Rütli über eine fünf Meter hohe Felswand in den See stürzte. Die genaue Todesursache sei Gegenstand der Untersuchung, heisst es in der Mitteilung.

Die Polizei hatte die Suche nach dem Vermissten im steilen Gelände am Sonntagabend eingestellt. Am Montag wurde die Seeoberfläche abgesucht. Erst am Dienstag setzte die Polizei Taucher ein.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.









The citizens' meeting

The citizens' meeting

1968 in der Schweiz

SDA-ATS