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Verrückter Unfall: Mann mit Druckluft aufgeblasen

Mit dem Ventil eines Drucklufttanks im Allerwertesten ist ein neuseeländischer Lastwagenfahrer in Neuseeland aus Versehen fast bis zum Platzen aufgeblasen worden.

Der 48-jährige Steven McCormack war zwischen dem Führerhaus und dem Anhänger seines Lastwagens gestürzt, wobei sich das Ventil des Drucklufttanks für die Bremsen in sein Hinterteil bohrte. Die Luft strömte mit Hochdruck in seinen Körper, berichtete er am Mittwoch dem Fernsehsender TV3.

"Ich habe mich wirklich wie ein Michelin-Männchen gefühlt", sagte der 48-Jährige mit Blick auf die aufgeblasene Werbefigur des Reifenherstellers. McCormack aus Opotiki auf der Nordinsel schrie um Hilfe.

Seine Kollegen konnten das Ventil aber nicht entfernen. Sie drehten schliesslich die Luftzufuhr ab. Erst im Spital konnte das Ventil entfernt werden - "der schmerzlichste Teil", wie McCormack sagte. Die Ärzte mussten auch Wasser aus seinen Lungen entfernen.

Furzen und Rülpsen

Die Luft im Körper war ein anderes Problem. "Man kann keinen Hahn aufmachen und die Luft kommt heraus", sagte McCormack. Es geht nur auf dem natürlichen Weg. "Man muss einfach furzen und rülpsen - es hat drei Tage gedauert, bis ich meine normale Figur wiederhatte", meinte er.

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