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Copiapo - Die seit mehr als zwei Wochen in Chile in einer Mine eingeschlossenen Bergleute sind bei guter Gesundheit. Die 33 Männer seien in einem "perfekten Gesundheitszustand", sagte die Ärztin Paula Newman.
Sie hatte mit den Verschütteten rund eine Stunde über ein Funkgerät gesprochen, das den Verschütteten über einen schmalen Schacht geschickt wurde. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde den Männern auch Glukose-Lösungen zur Ernährung sowie Wasser heruntergelassen.
Die Bergarbeiter harren seit dem 5. August in knapp 700 Metern Tiefe unter Tage aus: Damals stürzte die kleine Gold- und Kupfermine am Rand von Copiapo in der Atacama-Wüste, etwa 850 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, ein. Am Sonntag schickten die Verschütteten über eine Sonde zwei kleine Briefe als erstes Lebenszeichen an die Aussenwelt.

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SDA-ATS