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Diemtigen BE - Im bernischen Diemtigtal hat am Morgen die Bergung der drei Verschütteten begonnen, die am Sonntag am Berg Drümännler mit neun anderen Personen unter eine Lawine gerieten. Die Bergung wurde möglich, weil sich das Wetter gebessert hatte.
Deshalb konnte ein Helikopter am frühen Morgen das Unfallgebiet überfliegen. Danach wurden die Hänge rund um die Unfallstelle gesichert und die Retter konnten am Unfallort abgesetzt werden, wie Andres Bardill von der Alpinen Rettung Schweiz auf Anfrage sagte.
Am Sonntagmittag hatte eine erste Lawine zuerst Mitglieder einer achtköpfigen Tourengruppe erfasst. Als ein Arzt der Rega mit Hilfe von anderen Tourenskifahrern einen Verschütteten barg, ging eine zweite Lawine nieder und verschüttete zwölf Personen.
In einem Grosseinsatz bargen in der Folge rund 100 Retter am Sonntagnachmittag neun Personen, eine davon leblos. Drei weitere erlagen ihren Verletzungen im Verlauf des Sonntags in Spitälern. Unter ihnen war der Rega-Arzt. Die anderen überlebten verletzt oder unterkühlt und drei Menschen werden noch vermisst.

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SDA-ATS