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Der Versicherer Zurich sieht sich auf gutem Wege, die für die Periode 2017 bis 2019 gesetzten Finanzziele zu erreichen. Die hohen Schäden in Folge der Hurrikans in der Karibik und den USA sollen dabei sogar helfen.

Trotz schwieriger Marktbedingungen habe Zurich das Geschäft weiterhin ausgebaut, die Leistung verbessert und den Ansatz für den Kundenservice fundamental verändert, lässt sich Zurich-Chef Mario Greco in der Mitteilung vom Mittwoch zum Investorentag zitieren. "Dieses Erfolgsmuster stimmt uns zuversichtlich, dass wir unsere Ziele erfüllen und die Renditen unserer Aktionäre steigern werden."

Aufgrund des aktuellen Geschäftsgangs stellt Zurich auch eine Erhöhung der Ausschüttung an die Aktionäre in Aussicht. Die verbesserte Leistung und ein auf positiven Cashflow ausgerichtetes Geschäftsmodell sowie eine solide Bilanz fördere das Vertrauen in die Fähigkeit der Gruppe, ihren Aktionären höhere Kapitalausschüttungen zu bieten, heisst es in der Mitteilung.

Die Mittelfrist-Ziele sind konkret, dass der Versicherer bis 2019 die Kostenbasis um 1,5 Milliarden Dollar auf 8,8 Milliarden Dollar senkt. Gleichzeitig soll die Kapitalquote nach dem firmeneigenen Z-ECM Modell im Zielband zwischen 100 bis 120 Prozent zu liegen kommen. Im laufenden Jahr liegt der Wert über diesem Zielband.

Der Versicherer erwartet dabei, dass die Naturkatastrophen in den letzten Monaten dem Konzern bei der Zielerreichung sogar helfen wird. Die jüngsten Ereignisse rufe die steigende Risikokosten in Erinnerung, und Zurich erwarte, dass sich dies in Form von besseren Preisstrends auswirken werde, heisst es in der Mitteilung. Dies werde die Fähigkeit von Zurich weiter stärken, die für 2017 bis 2019 gesetzten Zielvorgaben zu erfüllen.

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SDA-ATS