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Versöhnlicher Europacup-Abschluss für Pfadi Winterthur

Pfadi Winterthur glückt ein versöhnlicher Abschluss der Gruppenphase im EHF-Cup. Der Tabellenzweite der NLA erringt auswärts bei Bjerringbro-Silkeborg ein 27:27.

Nach einem schwachen Start und acht ausgelassenen Torchancen vom Kreis lagen die Winterthurer nach 22 Minuten bereits mit 7:13 in Rückstand, ehe sie in Dänemark beim bereits als Gruppensieger feststehenden Bjerringbro-Silkeborg eine Aufholjagd starteten und bis zur Pause zum 15:15 ausglichen. Nach einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit bot sich Pfadi kurz vor Schluss die Chance zum Sieg, doch der Freiwurf von Filip Maros mit der Schlusssirene geriet zu hoch.

Nachdem Pfadi schwach in die Gruppenphase gestartet war und die Viertelfinal-Qualifikation bereits früh verpasst hatte, vermochte sich das Team von Adrian Brüngger zu steigern. Aus den letzten zwei Partien resultierten drei Punkte.

Schmid mit Rhein-Neckar ausgeschieden

In der Champions League musste Andy Schmid mit den Rhein-Neckar Löwen am Ostersonntag eine grosse Enttäuschung hinnehmen. Der Zürcher unterlag mit dem Bundesliga-Leader im Achtelfinal-Rückspiel der Königsklasse gegen RK Zagreb 29:31.

Nach dem 24:23-Erfolg im Hinspiel in Kroatien ist die Europacup-Saison für die Equipe aus Mannheim damit vorbei. Auf ein Ausscheiden Rhein-Neckars hatte zunächst wenig hingedeutet; vor der Pause hatten die Löwen zwischenzeitlich mit fünf Toren in Front gelegen (15:10). Schmid war mit sieben Treffern bester Torschütze des Heimteams.

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