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Der vor drei Jahren wieder ins Leben gerufene Schweizer Eishockey-Cup lebt weiter. Swiss Ice Hockey und die Marketingagentur InfrontRingier einigen sich über die Fortführung des Wettbewerbs bis 2021.

Bereits im November des vergangenen Jahres gab der Verband bekannt, dass der vor allem bei unterklassigen Klubs sehr beliebte K.o.-Wettbewerb weiterhin "fester Bestandteil des Spielplans" bleiben soll. Allerdings machte die SIHF von einer Ausstiegsklausel im Vertrag mit der Marketingagentur InfrontRingier Gebrauch, um diesen neu zu verhandeln. Drei Monate später - exakt zwei Wochen nach dem Titelgewinn des EHC Kloten - haben die beiden Parteien nun eine Einigung erzielt.

Mit der Unterschrift unter den neuen Vierjahresvertrag wurde auch die finanzielle Entschädigung der Teilnehmer geregelt. Wie bis anhin werden total 1,5 Millionen Franken an Preisgeld an die teilnehmenden Klubs ausgeschüttet, wovon der Sieger des Finals 120'000 Franken einstreicht. Neu erhält der Cupsieger eine zusätzliche Bonuszahlung von 100'000 Franken. Er kommt somit auf eine Totalprämie von 325'000 Franken.

"Dass der Cup für weitere vier Jahre weiterlebt, ist erfreulich. Dieser ligaübergreifende Wettbewerb belebt unser Schweizer Eishockey", wird Florian Kohler, der CEO Swiss Ice Hockey, in der Medienmitteilung des Verbands zitiert.

Ligaqualifikation künftig mit drei Ausländern

An der ordentlichen Versammlung der National League in Ittigen haben die NLA- und NLB-Klubs beschlossen, dass in der Ligaqualifikation ab der Saison 2017/2018 drei Ausländer eingesetzt werden dürfen. Damit nahm die Versammlung den Gegenantrag der NLB an, die sich gegen die Erhöhung von zwei auf vier Ausländer gestemmt hatte. Diese Saison wird die Best-of-7-Serie zwischen dem NLB-Meister und dem Verlierer der NLA-Playouts noch mit zwei Ausländern gespielt.

SDA-ATS

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