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Die jährliche Personalumfrage zeigt es: Die PostAuto-Affäre hat das Vertrauen der Post-Beschäftigten in die Konzernleitung erschüttert. (Archiv).

KEYSTONE/LUKAS LEHMANN

(sda-ats)

Die PostAuto-Affäre und die zahlreichen Reorganisationen im Konzern hinterlassen ihre Spuren auch bei den Post-Beschäftigten. Laut Personalchefin Valérie Schelker hat "das Vertrauen in die Leitung der Post dadurch Schaden genommen".

Die Resultate der diesjährigen Personalumfrage, an der 77 Prozent der rund 45'000 befragten Mitarbeitenden teilgenommen haben, seien zwar immer noch auf hohem Niveau gut. Die Post schneidet dabei laut einer eigenen Mitteilung vom Dienstag als Arbeitgeberin auf Konzernstufe im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich gut ab, trotz turbulenter Zeiten und grosser Umwälzungen.

Personalchefin Schelker erwähnt aber in der Mitteilung eine kritischere Haltung der von Reorganisationen betroffenen Mitarbeitenden. Die Beteiligung an der Umfrage sank zudem im Vergleich zum Vorjahr von 80 auf 77 Prozent.

Das Engagement der Beschäftigten sei mit 80 (Vorjahr 81) Punkten aber weiterhin sehr hoch, stellt die Post fest. Die Beurteilung bleibe insgesamt positiv und entspreche damit "genau dem vorgegebenen Zielwert des Bundes als Eigners der Post".

Die aktuelle Situation bei PostAuto wie auch die Reorganisation bei PostFinance wirkten sich negativ auf das Engagement und die "Bereichsfitness" aus, wie die Umfrage zeigt.

Die Personalzufriedenheit wird mit 73 Punkten hingegen gleich hoch bewertet wie im Vorjahr. Die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden ist konzernweit mit erneut 86 Punkten ungebrochen hoch.

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SDA-ATS