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Am ersten Tag der bis am Mittwoch dauernden Formel-1-Testfahrten erzielt Ferrari-Neuling Sebastian Vettel auf der 4,4 km langen Strecke in Jerez die schnellste Runde.

Der vierfache Weltmeister war 0,157 Sekunden schneller als der Schwede Marcus Ericsson im ebenfalls mit Ferrari-Power angetriebenen Sauber.

Auch wenn die Zeiten in Andalusien noch wenig Aufschluss über das Stärkeverhältnis aussagen, zeigte sich, dass die Teams besser vorbereitet sind als vor einem Jahr. Damals schafften die Teams insgesamt am Rollout-Tag nur 93 Runden, am Sonntag waren es deren 450, wovon allein 157 auf das Konto von Nico Rosberg im Mercedes gehen.

Nur sieben Teams waren bereit: Neben den um die Existenz kämpfenden Rennställe Caterham und Manor (Nachfolgeteam von Marussia) sowie Force India, dessen Auto erst vor den zweiten viertägigen Testfahrten vom 19. bis 23. Februar in Barcelona fertig sein wird, fehlte überraschend auch Lotus. Das Auto von Lotus konnte erst am Sonntag per Flugzeug nach Spanien transportiert werden.

Von allen Fahrern bekundete Fernando Alonso im McLaren am meisten Probleme, da für den neuen Motorenlieferanten Honda das 2014 eingeführte Hybridantriebssystem Neuland bedeutet. Der Spanier drehte nur gerade sechs Runden, ohne eine vernünftige Zeit zu erreichen.

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SDA-ATS