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Junge Tambour- und Piccolo-Spielerinnen erfrischen sich am Tambouren- und Pfeiferfest in Bulle bei hochsommerlichen Temperaturen vor dem grossen Abschluss-Umzug.

Keystone/CYRIL ZINGARO

(sda-ats)

50'000 Fans haben während vier Tagen das 27. Eidgenössische Tambouren- und Pfeiferfest in Bulle FR besucht. Tambourenkönig wurde Stefan Freiermuth aus Ryburg AG, bei den Pfeifern gewann Romana Cahenzli aus Basel. Bundespräsident Alain Berset war bei der Ehrung dabei.

Der Wettbewerb sei von hohem Niveau und die Beiträge von ausserordentlicher Qualität gewesen, teilten die Veranstalter am Sonntag mit. 2800 Musikschaffende traten an - 800 Solisten und mehr als 100 Formationen.

Am Sonntag liessen sich schon um vier Uhr morgens ein paar hundert Zuschauer für den Morgenstreich mobilisieren. Am Nachmittag gab es bei strahlendem Sonnenschein einen langen Umzug mit etwa 120 Vereinigungen durch Bulle.

Das Spektakel "Gruyère Tattoo", das extra für das Fest kreiert worden war, war bei vier von fünf Aufführungen ausverkauft. Fast 8000 Leute haben es sich angeschaut. Sicherheitsprobleme habe es keine grösseren gegeben.

Das Eidgenössische Tambouren- und Pfeiferfest findet alle vier Jahre statt. Wer 2022 die 28. Ausgabe ausrichten wird, muss erst noch bestimmt werden.

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