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Zusammen mit der Bise fühlt sich die Kälte mancherorts wie -20 Grad an. (Archivbild)

KEYSTONE/APA/APA/HERBERT PFARRHOFER

(sda-ats)

Die Schweiz ist am Montagmorgen bei eisiger Kälte aufgewacht: Vielerorts wurden die tiefsten Temperaturen des bisherigen Winters gemessen.

So gab es zum Beispiel in Brülisau AI auf 915 m ü.M. -15,6 Grad, auf dem Uetliberg ZH (869 M.ü.M.) -14,2 Grad und in Elm GL (958 M.ü.M) -13.3 Grad, wie Meteonews am Montagmorgen mitteilte. Auf auch in tieferen Lagen in Niederuzwil (515 M.ü.M), Gundetswil (455 M.ü.M), oder Langnau im Emmental (745 M.ü.M) wurden die -10 Grad noch unterschritten.

In den höheren Lage bewegte sich das Thermometer sogar in Richtung -30 Grad: Auf dem Ofenpass GR (1970 M.ü.M) wurden -28,3 Grad gemessen, auf dem Jungfraujoch BE (3580 M.ü.M.) gab es -26,9 Grad und auf dem Titlis OW (3040 M.ü.M) 24,7 Grad.

Für den Verlauf des Tages erwartet Meteonews Höchstwerte in den Niederungen zwischen -10 und -3 Grad. Doch dazu komme die mässige bis stürmische Bise - und so fühle sich das Ganze dann eher wie -20 bis -10 Grad an.

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